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Übungshellebarde aus Holz

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Hier meine Vorstellung der SAS-Übungshellebarde aus Holz. Ziel war es eine fechttaugliche Übungshellebarde herzustelle, die ausreichend Masse besitzt und den Fährnissen des Unterrichts ausreichend lange widerstehen kann. Dazu habe ich aus einer Eschenholz-Bohle 40×40cm Latten sägen lassen, um den Schaft herzustellen. Das Blatt nebst Finne der Hellebarde habe ich aus vier Schichten 18mm Birkenmultiplex gefertigt. Die Rohlinge waren 20×30cm und kosteten im Baumarkt unter 10,- Euro. Die Schaftlänge habe ich, meiner Körpergröße von 180cm angemessen, auf 190cm ausgelegt.

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  • Bau einer Übungshellebarde aus Holz
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Testbericht JiNo XVIIIb langes Schwert 1467

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Hier die Vorstellung des neuen XVIIIb langen Schwerts von JiNo. Ausgearbeitet wurde diese Serie in Zusammenarbeit von Volker Kunkel mit Stahl auf Stahl Ende 2010. Das Ziel war es ein fechttaugliches langes Schwert für das Fechten nach Talhoffer 1467 „München“, bei dem vier verschiedene Varianten des Typ XVIII Schwertes dargestellt sind (sehr langes Schwert, langes Schwert, Reitschwert für Harnischfechten und Einhandschwert). Wir wollten die wirkliche lange Version des XVIIIb. Die Wahl fiel auf den tschechischen Schmied JiNo (Jiri Nowak), wegen der bekannten hohen Qualität von dessen Erzeugnissen.

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Testbericht Scheibendolch Markus Weiler 1467 Prototyp

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Für das Üben mit dem Scheibendolch kann man mit Holzrepliken arbeiten oder versuchen sich eine Stahlwaffe herzustellen, die sowohl von den Dimensionen wie auch von der Gewichtung nahe an die Originale herankommt. Holzrepliken haben den Nachteil, dass sie recht dick ausfallen und somit manche Hebel nicht leicht zu üben sind bzw. gar nicht funktionieren. Die Erstellung des vorliegenen Prototyps erfolgte auf Wunsch dessen, dass für die Fechtstücke bei Hans Talhoffer ein Scheibendolch mit einer ziemlichen Größe notwendig wurde.

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Testbericht Paul Chen/ Schmiede Hanwei „Fränkisches Schwert“

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Paul Chen/Hanwei produzieren eine schier unglaubliche Bandbreite von Blankwaffen. Allerdings gibt es auch eine nahezu unbegreifliche Bandbreite an Streuung in ihren Produkten. Wir haben das fränkische Schwert mit Scheiden aus Holz und Fiberglas erlebt, mit Griffstücke aus Holz und Gußplastik, mit inneren Griffstützen aus Holz und Eisen sowie einer Klinge, die durchaus mal um fast 100g schwerer als angegeben ist.

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Testbericht Langes Messer JiNo Serie B Prototyp

Sieht einfach gut aus: Die Wehrmuschel                                                         Themen des Artikels:                                                         Themen des Artikels:                                                         Themen des Artikels:

Das Fechtmesser Prototyps B von JiNo ist im Unterschied zur Serie A mit einer durchgehenden breiten Hohlkehle ausgestaltet. Das Ziel war es, ein fechttaugliches langes Messer für das Fechten nach Lecküchner anzufertigen. Die Wahl fiel auf den tschechischen Schmied JiNo (Jiri Nowak), wegen der bekannten hervorragende Qualität von dessen Fechtwaffen. Außerdem ist dieser Schmied beständig bemüht seine Produkte durch Prototypen in Zusammenarbeit mit Fechtschulen und Vereine zu verbessern.

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Testbericht Langes Messer JiNo Serie A

Das Gehilz des langen Messers Serie A                                                      Themen des Artikels:                                                         Themen des Artikels:                                                         Themen des Artikels:

Vorstellung des neuen langen Fechtmesser Serientyps A von JiNo. Das Ziel war es, ein fechttaugliches langes Messer für das Fechten nach Lecküchner anzufertigen. Unsere Wahl fiel wieder einmal auf den tschechischen Schmied JiNo (Jiri Nowak), wegen der bekannten vortrefflichen Qualität von dessen Fechtwaffen. Das lange Messer sollte schon beim Entwurf nicht für Kampfübungen konzipiert sein, es ist also nicht „markttauglich“. Es handelt sich um ein reines langes Fechtmesser.

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Testbericht Einhandschwert JiNo I33 Prototyp

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Das Ziel war es ein fechttaugliches Einhandschwert für das Fechten nach dem I33 anzufertigen. Unsere Wahl fiel auf den tschechischen Schmied GiNo (Giri Nowak), wegen der bekannten hohen Qualität von dessen Erzeugnissen.

I33 Fechtschwert Prototyp von GiNo. Das Schwert sollte schon beim Entwurf nicht für Kampfübungen konzipiert sein, es ist also nicht „markttauglich“. Es handelt sich um ein reines Fechtschwert. Dies bitte ich immer in Erinnerung zu halten. Das Schwert ist für das Reenactmentfechten und Marktauftritte vollkommen untauglich.
Es sollen zwei Serien aus dem Prototypen geschaffen werden, eine fechttaugliche Version des Prototyps mit einem um 25mm gekürztem Griff und einer Hohlkehle vom 300mm Länge sowie eine „markttaugliche“ Version mit 50mm längerer und durchgängig 10mm breiterer Klinge, ebenfalls mit 300mm langer Hohlkehle.

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