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- Testbericht JiNo Oakeshott XVIIIb langes Schwert 1467
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Weiterlesen in dem Artikel Testbericht JiNo XVIIIb langes Schwert 1467 ![]() Hier beschreibe ich den Bau eines Stechschildes für den gerichtlichen Zweikampf aus der Zeit des 15. Jahrhunderts. Ich möchte einen voll kampftauglichen Fechtschild bauen. Deswegen verzichte ich bewußt darauf, die Enden der Schildfessel spitz auszuführen. Der Stechschild ist generell, allein durch seine Masse, sehr gefährlich. Knochen brechen ist mit diesem Schild allzu leicht. Spitze Holzfesselenden stellen ein tödliches Risiko dar, wovor ich eindringlich warnen möchte. Wer mit dem Stechschild fechten möchte, der sollte auf keinen Fall die Holzenden der Schildfessel anspitzen! Stechschild Darstellung im “Thott” 1459 Themen des Artikels:
Weiterlesen in dem Artikel Bau eines Stechschildes ![]() An dieser Stelle beschreibe ich den Bau von Buckler und großem Rundschild mit Fesselgriff. Beide Schilde gründen sich auf derselben Bauweise, der einzige Unterschied ist der Schilddurchmesser und damit das Schildgewicht. Das wesentliche Merkmal beider Schilde ist der Eisenbuckel und die Schildfessel, also ein zentraler Griff aus Holz. Große Rundschilde dieser Bauart sind von etwa 300 vor bis 1100 nach Christus im Einsatz. Buckler, auch als Faustschilde bekannt, werden vor allem im 12.-15. Jahrhundert für den Zweikampf verwendet. Ich möchte voll kampftaugliche Fechtschilde bauen, die ich für den Fußkampf nutze. Themen des Artikels:
Weiterlesen in dem Artikel Bau eines Bucklers und großen Rundschilds ![]() Für das Üben mit dem Scheibendolch kann man mit Holzrepliken arbeiten oder versuchen sich eine Stahlwaffe herzustellen, die sowohl von den Dimensionen wie auch von der Gewichtung nahe an die Originale herankommt. Holzrepliken haben den Nachteil, dass sie recht dick ausfallen und somit manche Hebel nicht leicht zu üben sind bzw. gar nicht funktionieren. Die Erstellung des vorliegenen Prototyps erfolgte auf Wunsch dessen, dass für die Fechtstücke bei Hans Talhoffer ein Scheibendolch mit einer ziemlichen Größe notwendig wurde. Themen des Artikels:
Weiterlesen in dem Artikel Testbericht Scheibendolch Markus Weiler 1467 Prototyp ![]() Hier beschreibe ich den Bau eines Tropfenschildes, auch als Mandelschild bekannt, aus der Zeit des frühen 13. Jahrhunderts. Ich möchte einen voll kampftauglichen Fechtschild bauen, den ich für den Fußkampf nutze. Dies beeinflußt die Wahl der Schildmaße, denn der Schild soll mich im Stand ausreichend in der Front schützen. Themen des Artikels:
Weiterlesen in dem Artikel Bau eines Tropfenschildes ![]() Bei Übungen am Kettenwickel wird auch Folgendes augenscheinlich: Actio gleich Reactio. Der ganze Impuls, den ich in den Kettenwickel durch meinen Hau leite, muß auch irgendwie wieder zurück in den Boden. Dabei geht er zuerst durch meine Hände, dann durch meine Arme und dann durch Leib und Beine. Themen des Artikels:
Weiterlesen in dem Artikel Der Kettenwickel ![]() Paul Chen/Hanwei produzieren eine schier unglaubliche Bandbreite von Blankwaffen. Allerdings gibt es auch eine nahezu unbegreifliche Bandbreite an Streuung in ihren Produkten. Wir haben das fränkische Schwert mit Scheiden aus Holz und Fiberglas erlebt, mit Griffstücke aus Holz und Gußplastik, mit inneren Griffstützen aus Holz und Eisen sowie einer Klinge, die durchaus mal um fast 100g schwerer als angegeben ist. Themen des Artikels:
Weiterlesen in dem Artikel Testbericht Paul Chen/ Schmiede Hanwei „Fränkisches Schwert“ ![]() Das Fechtmesser Prototyps B von JiNo ist im Unterschied zur Serie A mit einer durchgehenden breiten Hohlkehle ausgestaltet. Das Ziel war es, ein fechttaugliches langes Messer für das Fechten nach Lecküchner anzufertigen. Die Wahl fiel auf den tschechischen Schmied JiNo (Jiri Nowak), wegen der bekannten hervorragende Qualität von dessen Fechtwaffen. Außerdem ist dieser Schmied beständig bemüht seine Produkte durch Prototypen in Zusammenarbeit mit Fechtschulen und Vereine zu verbessern. Themen des Artikels:
Weiterlesen in dem Artikel Testbericht Langes Messer JiNo Serie B Prototyp ![]() Vorstellung des neuen langen Fechtmesser Serientyps A von JiNo. Das Ziel war es, ein fechttaugliches langes Messer für das Fechten nach Lecküchner anzufertigen. Unsere Wahl fiel wieder einmal auf den tschechischen Schmied JiNo (Jiri Nowak), wegen der bekannten vortrefflichen Qualität von dessen Fechtwaffen. Das lange Messer sollte schon beim Entwurf nicht für Kampfübungen konzipiert sein, es ist also nicht „markttauglich“. Es handelt sich um ein reines langes Fechtmesser. Themen des Artikels:
Weiterlesen in dem Artikel Testbericht Langes Messer JiNo Serie A ![]() Der Palus, Lateinisch „Pfahl“, Mehrzahl Palii, ist ein hölzernes Übungsgerät, zunächst eine einfacher Stange, gut sechs Fuß hoch und 3-5 Zoll im Durchmesser. Der Palus ist ein historisches Übungsgerät für die Ausbildung von fechtersichen Eigenschaften. Dazu wird der Palus mit einem Holzschwert und einen Schild angegriffen, als ob es sich bei dem Palus um einen lebenden Gegner handelt. Der Palus kann ist verschiedener Form ausgeführt sein. Zunächst kann der Palus ein Pfahl sein, für den ein Loch in den Boden gegraben wurde. Der Palus wird dann eingerammt und die Erde festgetreten. Die nächste Ausführung mag ein Palus sein, der als junger Baum, mit Wurzelwerk, frei steht. Der junge Baum wurde entastet und auf die erforderliche Länge gekürzt. Als drittes kann es noch den portablen Palus geben. Dafür benötigt der Pfahl einen ausreichend massiven Fuß, den sonst würde er bei Belastung einfach umkippen. Themen des Artikels:
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