Seminar: Langes Schwert nach Johannes Liechtenauer

Schwertkampf Seminar: Langes SchwertThemen des Artikels:                                                         Themen des Artikels:

Das Erste Hauptstück, der Zornhau, ist sehr umfangreich. Hier wird die Grundlage der gesamten Fechtlehre mit dem langen Schwerte in Kurzform abgehandelt, nämlich das Fechten mit Impulsen. Dies ist das Gegenstück zum Lagerfechtern, ich nenne es das „Rührfechten“. Aus dem Zornhau ergeben sich für den Angreifer viele Möglichkeiten im Vor (Blatt 32r des GNM 3227a: „wer do leit der ist tot / Wer sich rueret der lebt noch“). Der Zornhau ist vor allem gut um sicher die Reichweite zum Gegner zu überbrücken, also das Gefecht erst möglich zu machen.
Teilnehmen kann jeder über 18 Jahre. Mitzubringen sind gute Sportkleidung und -schuhe.

Themen des Artikels:

  • Wochenendseminar: Langes Schwert
  • Teilnehmen:

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Videos zum Langen Schwert

Langes Schwert

Themen des Artikels:

  • Videos zu den Siebzehn Hauptstücken des Langen Schwert nach dem Manuskript GNM 3227a
  • Das erste Hauptstück Zornhau

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Die ersten drei Hauptstücke des Langen Schwert nach Johannes Liechtenauer

Schwertkampf Seminar: Langes Schwert - es geht zur SacheThemen des Artikels:                                                         Themen des Artikels:

An dieser Stelle möchte ich die ersten drei Hauptstücke der Siebzehn Hauptstücke nach Johannes Liechtenauer vorstellen, so wie sie bei Stahl auf Stahl ausgelegt und unterrichtet werden. Das Erste Hauptstück unfasst bei Stahl auf Stahl den Ersten Übungsstand, die Hauptstücke Zwei und Drei umfangen bei Stahl auf Stahl den Zweiten Übungsstand. Meine Ausführungen zu den Hauptstücken sind Lern- und Merkhilfe für Stahl auf Stahl. Es handelt sich dabei nicht um Anleitungen für Neulinge. Ohne gute Vorkenntnisse oder eine geeignete Unterweisung durch einen Verein oder eine Schule ist ein Begreifen der vorgestellten Inhalte schwierig.

Themen des Artikels:

  • Die Vorrede im GNM 3227a
  • Das erste Hauptstück: Zornhau

  • Das zweite Hauptstück: Krumphau

  • Das dritte Hauptstück: Twerhau

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Langes Schwert nach Johannes Liechtenauer

Einzelunterricht: WindenThemen des Artikels:

Das Lange Schwert ist ein eine Klingenwaffe, welche sozusagen von allem anderen Waffen etwas kann. Seine Vielseitigkeit macht es so besonders wertvoll in der Fechtlehre. Somit ist das lange Schwert nicht bloß eine „Eisenbahnschiene“, mit der man immer wieder mit voller Wucht gegen die Waffe des Gegners dengelt, sonder eine Wehr, deren unterschiedliche Waffenteile höchst unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Das große Kreuz mit der Fehlschärfe erfüllt teilweise die Aufgaben eines Schildes. Das Fechten aus dem Orte ist dem Vorgehen mit der Stange oder der Lanze sehr ähnlich, vor allem wegen des weit verschiebbaren Bindungspunkts. Das verkürzte Schwert im Winden oder die Arbeit mit dem Halbschwert haben wiederum viel mit der Gebrauch des Langen Messers oder des Degens (Dolch) zu tun. Die Schläge mit dem Klos kommen dem Einsatz eines Klobens nahe. Mit dem langen Schwerte ist Ringen sowie das Fechten gegen Kurz- und Langwaffen möglich.

Der Schwertkampf mit dem Langen Schwert wurde und wird als die am besten geeignetste Waffe zum Erlernen der Fechtlehre angesehen. Das lange Schwert wird nicht ohne Grund als Sinnbild des Fechtens des Spätmittelalters betrachtet. Es ist das lange Schwert, mit welchem man am klarsten die grundlegenden Verhalte der Fechtkunst darlegen kann, denn es gibt zumeist nur einen Bindungspunkt, und dieser wird von der Kraft beider Arme mit der Energie des Leibes versehen. Diese scheinbare Vereinfachung der Fechtkunst ist vor allem für den Anfänger ein Segen. Mit dem Hängen und dem Winden kommt aber wiederum manches dreidimensionales Denken in das lange Schwert, so daß auch der Fortgeschrittene reichlich auf seine Kosten kommen kann, wenn er mit dem langen Schwerte übt.

Themen des Artikels:

  • Langes Schwert nach den Quellen von 1389 bis 1460
  • Was ist Historisches Fechten mit dem Langen Schwert?

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