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Gegensätze

Gegensätze

◄ Die gesamte Kampfkunst gründet sich auf nichts weiterem als auf dem Verständnis von Gegensätzen. Auf den ersten Blick erscheint uns das ganz selbstverständlich zu sein. Es gibt schließlich mich und den Gegner, und wir beide befinden uns in einer Konfrontation, sind uns also gegenüber gestellt und feindlich. Der nächste Schritt nach der Konfrontation ist dann der Kampf, die Suche nach einer Entscheidung im Streit. Der Kampf wird meistens als ein Zusammenprall gesehen, das Aufeinandertreffen widerstrebender Gewalten. 

Gegensatz: Schöpfer und Geschöpf

• Im GNM 3227a, Blatt 22 Recto und 22 Verso, findet sich folgender Eintrag: “Und das get of dy auctoritas / als aristotyles spricht in libro peryarmenias opposita iuxta se posita magis elucescunt / vel exposita oppositorum cui autem / Swach weder stark / herte weder weich / et equetur / Wene solde stark weder stark syn / go gesigt allemal der sterker / dorum get lichtnawer fechten noch recht und worhaftiger kunst dar / das eyn swacher mit syner kunst und list / als schire gesigt / mit /als eyn starker mit syner sterke / worum were anders kunst / Doruem fechten lere wol fuelet / als lichtnawer spricht / das fuelen lere / Indes das wort / sneidet sere / den wen du eyme am swerte bist und fuelest nue wol ab iener swach ader stark am swerte ist / Indes ader dy weile so magstu denne wol trachten und wissen was du salt keyn im tuen / noch deser vorgesprochenen lere / und kunst / wen her mag sich io mit nichte abe czihen vom swerte ane schade / den lichtnawer spricht / slach das her snabe / wer sich voer dir czewt abe“ 

• Dies habe ich wie folgt übersetzt: „Und das (Folgende) geht auf die Autorität (hier des Aristoteles) / als Aristoteles spricht im Buch Peri Hermeneias Entgegengesetztes wird deutlicher wenn es nebeneinander gestellt ist / und wiederum auch das Darlegen des Gegenteiligen / Schwach wider Stark / Härte wider Weichheit / und gleichermaßen (weiter) / Wenn es stark wider stark sein sollte / so siegte allemal der Stärkere / darum geht Liechtenauers Fechten nach rechter und wahrhaftiger Kunst dar / daß ein Schwacher mit seiner Kunst und List / gleichsam sofort siegt / ebenso / als daß ein Starker mit seiner Stärke / warum wäre das andere sonst Kunst / Wer Fechten lernen will muß darum wohl fühlen / als Liechtenauer da spricht / das Fühlen lerne / Indes das Wort / schneidet sehr / denn wie du einem am Schwerte bist und fühlst nun wohl ob jener schwach oder stark am Schwerte ist / Indes aber dieweil so magst du denn wohl trachten und wissen was du denn alles ihm tun sollst / nach dieser zuvorgesprochenen Lehre / und Kunst / wie er sich daher mit Nichten vom Schwerte abziehen mag ohne Schaden / denn Lichtenauer spricht / schlage daß er (durch den Treffer) strauchelt / wer sich vor dir zieht ab“ 

• Entgegengesetztes wird deutlicher, wenn es nebeneinander gestellt ist und wiederum auch das Darlegen des Gegenteiligen. Diesen Satz führt das GNM 3227a auf Aristoteles zurück und stellt ihn in den Mittelpunkt der Fechtlehre. Aus diesem Satz kann man zwei maßgebliche Einsichten gewinnen. Erstens: Gegensätze bedingen oder ergänzen sich, deswegen wird ein Gegensatz um so deutlicher, je mehr ich die Teile oder Pole des Gegensatzes nebeneinander stelle, also vergleiche. Zweitens: Gegensätze bedingen oder ergänzen sich, deswegen kann ich, wenn ein Gegensatz bekannt ist, den anderen Teil oder Pol des Gegensatzes eben durch die Natur der Gegensätzlichkeit, die sich eben bedingt oder ergänzt, darlegen, also beschreiben. 

Gegensatz: Gut und Böse

• Spätestens jetzt wird klar, daß Gegensätze, in ihrem polarisiertem Wesen, immer Teil eines Ganzen sind. Das ist für die Kampfkunst in sofern interessant, als nach dieser Logik der Gegner und ich ein Ganzes bilden, weil wir ja Gegensätzlich sind. Eine weitere Erkenntnis mag sein, daß es auch Gegensätze in mir und natürlich auch im Gegner gibt, weil wir uns, in der Gegensätzlichkeit des Kampfes, ja durchaus selber auch als Ganzes, also selbstständig bestehende Wesenheiten sehen. 

• Mit dem Verständnis, daß sich Gegensätze auch in uns befinden, kann man die Unterteilung in Gegensätze beliebig weit fortführen. Es gibt dafür keine Grenze. Spätestens jetzt stellt sich die Frage der Maßgeblichkeit. Es ist nicht dienlich zu versuchen den Gegensatz in einem Gefecht zwischen zwei Menschen bis auf die Ebene der subatomaren Teilchen fortzuführen, auch wenn es möglich wäre. Maße halten bedeutet hier also eine Grenze der Scheidung zu finden. Aber eine weitere Erkenntnis bahnt sich schon an: Die Gegensätze in mir sind es, welche über Sieg oder Niederlage entscheiden, denn diese Gegensätze in mir bedingen mich als Ganzes, und ich bedinge wiederum als Gegensatz zum Gegner das Ganze, das wir Kampf nennen. 

Ruhe im Streit

◄ Mit der Einsicht, daß es keine Grenze für die Gegensätzlichkeit gibt, kehrt in die Kampfkunst eine gewisse Ruhe im Streit ein, wie es Dschuang Dsi so treffend nennt, wenn er Gegensätze und ihren Ausgleich beschreibt. Denn mit „Schwach wider Stark / Härte wider Weichheit / und gleichermaßen (weiter)“ deutet sich im GNM 3227a die Herrschaft über die Gegensätze bereits an. Was wir benötigen, um über die Gegensätze zu herrschen, ist eine Möglichkeit den Zustand des Gegners und unseren eigenen Zustand abzufragen, also kennen zu lernen. Denn, mit Aristoteles, kennen wir uns, dann kennen wir, vermöge des Nebeneinanderstellens und Vergleiches, den Gegner. Kennen wir den Gegnern, dann können wir wiederum uns selber darlegen oder beschreiben. Dies wird nur möglich, weil die Natur des Gegensatzes immer aus einem Ganzen besteht. 

• „Wer Fechten lernen will muß darum wohl fühlen / als Liechtenauer da spricht / das Fühlen lerne / Indes das Wort / schneidet sehr“. Mit diesem Satz lehrt Liechtenauer zwei grundlegende Gesetze der Kampfkunst. Erstens: Das Fühlen im Bande ist das Mittel, um den anderen Teil oder Pol des Gegensatzes kennen zu lernen. Zweitens: Das Fühlen im Bande führt zur Gleichzeitigkeit, und die Gleichzeitigkeit scheidet, trennt oder schneidet. Mit der Logik des Kampfes lernen wir über das Fühlen also uns selber kennen und darüber auch den Gegner. Physiologisch ist gefühlter Druck immer eigener Druck, das habe ich schon oft getippt. Im Gegensatz aber, anläßlich der Einsicht, daß der Gegner und wir ein Ganzes bilden, wird deutlich, daß der Druck, den ich aufbaue um zu fühlen, vom Gegner immer beantwortet werden muß, solange ich ihn durch den Druck bedrohe, also in das Ganze einschließe. Durch den Druck, um zu fühlen, lerne ich also den Gegner kennen, oder ich komme zum Ersttreffer, der den Kampf beendet. Dies in Gleichzeitigkeit. Also ist meine schärfste Waffe im Kampfe das Annehmen des Gegners, das Einschließen des Gegners und meiner Selbst in ein Ganzes. Ich akzeptiere den Gegner und mich, wir bilden einen Gegensatz, doch der Gegensatz selber ist es, der uns in Gleichzeitigkeit zu einer Lösung des Konflikts führt. 

Gegensatz: Schnitt zweier Seinsebenen

• „Wenn es stark wider stark sein sollte / so siegte allemal der Stärkere / darum geht Liechtenauers Fechten nach rechter und wahrhaftiger Kunst dar / daß ein Schwacher mit seiner Kunst und List / gleichsam sofort siegt“. Mit diesem Satz führt Liechtenauer den Grundsatz der Kampfkunst aus, daß Kunst das Gefecht entscheiden soll, nicht nur überlegene Kraft. Damit ist die Kampfkunst ist ein Vorgang, der beständig zunehmender Komplexität zustrebt, um dadurch zu immer einfacheren Lösungen zu führen. Das klingt erst einmal verwirrend, ist aber nur folgerichtig. Zunehmende Komplexität gleicht der Evolution des Universums, belebt wie unbelebt. Ich habe ja ausgeführt, daß es für den Gegensatz an sich keine Grenze gibt. Immer einfachere Lösungen führen zurück zur Wurzel des Seins. Nur wenn ich Maße halten kann wird der Gegensatz mir nützen, denn sonst werde ich mich in der Unendlichkeit des Gegensatzes verirren. Das Fühlen im Bande ist ein Mittel, um eine Grenze für den Gegensatz fest zu legen, das Indes, die Gleichzeitigkeit, ist ein anderes Mittel um den Gegensatz in dem Augenblick zu schieden, wenn er sich gerade aufbauen möchte. Habe ich diese Einsichten gewonnen und verinnerlicht, dann kehrt eine große Ruhe in das Kampfgeschehen ein. Ich muß nicht übertrieben schnell oder stark sein. Ich muß nur das Mittel kennen, mit dem ich mir die Gegensätzlichkeit zu eigen mache. 

Die Natur des Gegensatzes

◄ Gegensätze bestehen immer aus drei Dingen: Den beiden Gegensätzen als Polen und dem Spannungsfeld dazwischen. Damit ist der Gegensatz nicht dual, wie man gemeinhin denkt. Ein dualer Gegensatz ist rein abstrakt. Aber selbst ein abstrakter Gegensatz kommt nicht ohne ein Spannungsfeld aus, welches die Kraft oder Wirkung der Gegensätzlichkeit portiert. In einem abstrakten dualen Gegensatz ist dieses Spannungsfeld nur unendlich klein. Die Wahrscheinlichkeit, daß ein Gegensatz sich wirklich nur dual in zwei Polen darstellt ist in der Welt, in der wir leben, äußerst gering. Dazu ist ein Blick auf die Gaußsche Normalverteilung hilfreich. Umgekehrt, wir können zumeist von Gegensatz nur einen Aspekt wahrnehmen: Sein Spannungsfeld. Damit erscheint der Gegensatz für uns Menschen zumeist monopolar zu sein, obschon er eigentlich tripolar ist und wir ihn für bipolar halten. Wenn das nicht Verwirrung schafft! 

• Durch die Natur des Gegensatzes entsteht also Spannung zwischen zwei Polen. Diese Spannung ist durchweg, wie getippt, das einzige, was wir vom Gegensatz wahrnehmen können. Das ist eine der wichtigsten Einsichten, welche die Natur des Gegensatzes für uns bereit hält. Ferner wird eine Spannung als Wirkung eine Kraft haben. Von einer Kraft können wir eine Stärke annehmen. Darüber hinaus sind Gegensätze fast nie statisch, sonder dynamisch, weil, wie schon ausgeführt, es für den Gegensatz an sich keine Grenze gibt. Auch der Gegensatz in der Gegensätzlichkeit unterworfen und ändert sich ständig. Also besitz ein Gegensatz eine Frequenz, folgendermaßen die Häufigkeit, in der sich ein Gegensatz in einer gegebenen Zeitspanne verändert. 

• Wenn wir davon ausgehen, daß zwischen einem Gegensatz, seinen beiden Polen, als drittes ein Spannungsfeld besteht, eine Kraft oder Wirkung, dann ergibt sich zwangsläufig die Einsicht, daß der Gegensatz immer dem Ausgleich zustrebt. Vereinen sich die beiden Gegensätze, erlischt also das Spannungsfeld, dann heben sich die Gegensätze gegenseitig auf. Etwas Neues, Ganzes entsteht dann, das sich aber wiederum im Gegensatz zu einem anderen Ganzen befinden kann. Dieser Vorgang wird in der Mystik der Ausgleich der Gegensätze genannt. In der Kampfkunst erleben wir diesen Moment des Ausgleichs häufig, wenn wir gelernt haben mit Gegensätzen umzugehen und nicht gegen sie zu widerstreben. 

Gegensatz: Fechter und Gegenfechter

• Wenn wir die Gegensätzlichkeit bemühen wollen, um im Gefecht zu obsiegen, dann gibt es eine große Gefahr, welche uns die menschliche Psyche zulegt: Unser Wollen. Unser Wollen führt zu unserem Willen. Unser Willen äußert sich oft darin, daß wir versuchen dem Gegensatz unseren Willen mit Zwang aufzudrücken, also mit Zwang zum Ausgleich zu gelangen. Das ist, mit Liechtenauer, das Äquivalent zum Versuch den Kampf einzig durch überlegene Stärke zu gewinnen. Die Schwierigkeit, mit der wir uns dann abmühen müssen, liegt auf der Hand: Unser Wollen, Willen und Einsatz von überlegener Stärke ist ein neuer Gegensatz. Wir mache die Situation also komplexer, nicht einfacher. Ist der Gegner nicht im Gegensatz erfahren, dann können wir das Spannungsfeld zwischen ihm und uns einfach eindrücken. Macht sich aber der Gegner diesen neuen, von uns geschaffenen Gegensatz zunutze, dann wird er alle Stärke, die wir gegen ihn aufgebracht haben, durch die Natur des Gegensatzes gegen uns selber einsetzen können. 

• Der Gegensatz ist also auch in unsere Psyche gegenwärtig. Deswegen tippe ich oft, daß ein Gefecht immer auf drei Ebenen abläuft: Auf der körperlichen, seelischen und geistigen Ebene. Um den Gegensatz zu überwinden und das Gefecht zu unseren Gunsten zu entscheiden benötigen wir also einen anderen Ansatz als Zwang durch überlegene Kraft. Wir müssen nur Fühlen lernen, wie sich die Gegensätze von uns und dem Gegner gestalten und uns den beständigen Wechsel, den es immer zwischen Gegensätzen gibt, zu Nutze zu machen. Dann kommen wird durch die Natur des Gegensatzes, durch die Anziehung der beiden Pole durch das Spannungsfeld zwischen den beiden Gegensätzen zur Aufhebung der Gegensätze. Ohne Gewalt. Ohne Willen. Nicht, weil wir keine eigene Stärke oder keinen eigenen Willen besitzen, nein. Wir benötigen sie nicht. Die Natur der Dinge ist es, die dem Gegensatz zustrebt. Nichts könnte natürlicher sein, als dieses Bestreben zuzulassen. 

• Im Fechten kann man den Einfluß des Willens oft im Lagerfechtern und Rührfechten beobachten. Rührfechten ist mein Ausdruck für die Fechtweise, die Liechtenauer empfiehlt und die ständige Bewegung im Verhältnis zum Gegner erfordert. Lagerfechten ist die Fechtweise, bei der man sich in einem Gefecht willentlich in eine bestimmte Körper- und Waffenhaltung lagert und darin verharrt. Damit versucht man dem Gegner seinen Willen aufzuzwingen. Liechtenauers Fechten ist aber durch beständige Anpassung an den Gegner gekennzeichnet. 

Gegensatz: Werden und Vergehen

• Das Zulassen des Ausgleichs der Gegensätze bedeutet aber nicht passiv zu sein, den Eigenschutz zu vernachlässigen oder Nachgeben mit Aufgabe zu verwechseln. Wir müssen nur lernen unseren eigenen Willen als Teil des Gegensatzes zu erkennen. Wir greifen den Gegner in dem Augenblick an, wenn wir uns in Reichweite befinden, auf die nächste sich uns bietende Blöße. Wir werden den Gegner damit treffen oder in das Band gelangen. Aber wir zwingen den Gegner nicht. Wir bieten dem Gegner bloß Entscheidungsmöglichkeiten an. Dazu, zum Angriff, ist unser Wille dar nicht nötig. Er würde uns nur behindern und in der Wahrnehmung des Gegensatzes stören. Ob es nun der Versuch ist durch Zwang das Gegenüber zu beherrschen, oder durch Zwang das Gegenüber zu einer Handlung zu verleiten, es ist einerlei, alle Bemühungen unseres Willen den Gegner zu zwingen werden nur zu einer Verstärkung des Gegensatzes führen, nicht aber zu dessen Ausgleich. 

• Gegensätze gleichen sich immer von selber aus, wenn man den Fluß zuläßt. Das ist die Natur des Gegensatzes. Dazu bemühe ich immer gerne die konstruktale Theorie von Professor Adrian Bejan (Duke Universität in Durham, North Carolina) und „Ockhams Skalpell“, benannt nach Wilhelm von Ockham (1285-1347). Die Denkweise von „Ockhams Skalpell“ ist aber älter und kann mindestens bis zur Logik des Aristoteles zurückverfolgt werden. 

• Die konstruktale Theorie in aller Kürze: Jedes endliche System kann nur bestehen, wenn es sich beständig so anordert, daß es den durchströmenden Kräften immer weniger Widerstand bietet. Somit ist dargelegt, daß ein Kraftfluß durch das endliche System nur unter immerwährender Veränderung möglich ist. Ein Fluß ist ein Zustand des Gleichgewichts zwischen Bereichen mit hohen und mit niedrigem Widerstand. Ein Fluß ist dann bestmöglich, wenn die Anordnung von Störungen oder Hindernissen so gestaltet ist, daß möglichst viele einzelne Punkte der Bereiche möglichst gleichmäßig belastet werden. Ohne die Prämisse, daß der Widerstand in einem Fluß ständig abnimmt, würde sich ein Fluß mit zunehmender Größe durch seinen eigen inneren Widerstand stauen. Das ist die Entsprechung zum Zwingen des Gegners durch überlegene Stärke. 

• Ockhams Skalpell in aller Kürze: Unter widerstreitenden Annahmen ist stets diejenige vorzuziehen, welche mit den wenigsten Seinsweisen auskommt. Weniger ist also mehr, weil die Natur der Dinge dem Ausgleich der Gegensätze zustrebt. 

• In der Natur erfolgt beständig eine Veränderung in Richtung des Ausgleichs der Gegensätze. Dieser müssen wir nachspüren und unser Handeln daran ausrichten. Die Gegensätze selber gebären aber beständig neue Gegensätze, weil es nun mal keine Grenze für den Gegensatz gibt. Die Handlungen der Menschen erschaffen ebenfalls beständig Gegensätze, weil die Menschen ihren Willen als Leitfaden benützen. Unser Handeln im Fechten muß auf den Gegensatz ausgerichtet sein. Entgegengesetztes wird deutlicher, wenn es nebeneinander gestellt ist und wiederum auch das Darlegen des Gegenteiligen. 

► Frankfurt am Main, 2010, Richard Cole (Stahl auf Stahl)

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