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Das Prinzip Liechtenauer

Themen des Artikels:

  • Das Prinzip Liechtenauer
  • Die Grundideen Liechtenauers

  • Die Lehre Liechtenauers

  • Die Liechtenauer Matrix

  • SIC

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Das Prinzip Talhoffer

Themen des Artikels:

  • Das Prinzip Talhoffer
  • Hans Talhoffers Hauübung im „Gotha“

  • Hans Talhoffers Kreisübung im „Gotha“

  • SIC

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Gegensätze

Themen des Artikels:

  • Gegensätze
  • Ruhe im Streit

  • Die Natur des Gegensatzes

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Der Schwertkampf und die Fünf Wörter

Schwertkampf Seminar: Langes SchwertThemen des Artikels:                                                         Themen des Artikels:

Zum Vor und Nach gibt es einige Zusammenhänge, welche jeder Übende sich immer wieder vergegenwärtigen muß. Erstens: Das Doppelte Vor vermeiden! Viele Fechter verstehen den Zusammenhang zwischen Vor und Nach nicht wirklich. Die meisten nähern sich an, bis sie sich in Waffenreichweite wähnen und hauen dann beide zu (oft schlagen sie beide von außerhalb ihrer jeweiligen Reichweite). Sie glauben, daß Vor immer Schnelligkeit bedeuten muß und schlagen gar zu früh zu.

Das Nach zuzulassen ist keine Schwäche als Fechter, denn ich kann mit dem geeignetem Stück sein Vor mit meinem Nach brechen.

Themen des Artikels:

  • Wie übe ich die Fünf Wörter?
  • Das doppelte Vor vermeiden

  • Das Nach zulassen

  • Übungen zum Vor und Nach

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Die Unlehrbarkeit der fünf Wörter

Unlehrbarkeit der Fechtlehre mit Worten, GMN 3227aThemen des Artikels:

Themen des Artikels:

  • Eine mit Worten nicht lehrbare Lehre
  • Die fünf Wörter im GNM 3227a

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Der kategorischen Ansatz der Fünf Wörter

Aristoteles, 384 v. Chr. bis 322 v. Chr.Themen des Artikels:

Der Erfolg der Lehre des Johannes Liechtenauer sollte sich auf einen bestimmten didaktischen Umstand zurückführen lassen. Irgend etwas muß ihn ja einmalig gemacht haben, denn fast 200 Jahre lang war seine Lehre im Deutschsprachigen Raume sehr weit verbreitet. Das lange Schwert als Waffe alleine kann es nicht gewesen sein, denn Liechtenauer beschreibt ja auch Harnischkampf (mit Schwert und Speer), Roßfechten und Ringen.
Die wesentliche Errungenschaft Liechtenauers in der Übertragung des kategorischen Ansatzes auf das Fechten. Das ist ein interessanter Gedanke. Kategorisches Denken, wie die Fünf Wörter es darstellen, ist mehr als nur eine Sammlung von Fechtstücken.

Themen des Artikels:

  • Was war das Neue an der Lehre Johannes Liechtenauers?
  • Die Lehre Johannes Liechtenauers und das mittelalterliche Aristotelische Weltbild

  • Betrachtung der Überlieferung

  • Die Lehre Johannes Liechtenauers und die Stoische Logik

  • Der kategorischen Ansatz

  • Das Vier Schichten Modell der Fünf Wörter

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Drei Grundsätze

wer da leit ist tot, GMN3227a, Blatt 32

Themen des Artikels:

  • Die Bindung
  • DAS SPRECHFENSTER DES LANGEN SCHWERTES

  • Lex Prima: die nächste Blöße auf dem kürzesten Weg angreifen

  • Lex Secunda: Krumme schlägt Gerade

  • Lex Tertia: Innenkreis schlägt Außenkreis

  • Lex Quarta: der Zusatz

  • Nicht verwirren lassen

  • Nicht das Ende

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Kampf und Kampfkunst

Buckler und SchwertThemen des Artikels:

Themen des Artikels:

  • Betrachtungen über den Kampf und die Kampfkunst
  • Kampf- und Kriegskunst als Wissenschaft

  • Die Widersacher der Kampfkunst

  • Gewaltpornographie

  • Hass

  • Entmenschlichung

  • Und dagegen steht die Kampfkunst?

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Fünf Wörter

Langes Schwert

Johannes Liechtenauer beschreibt in seiner Lehre des langen Schwertes zwei Bewegungsansätze, zwei Zustände und eine Wahrnehmung mit gleichzeitiger Bewegung, welche zusammen mit Fug und Recht als das Wesen der Kampfkunst angesehen werden können. Diese fünf Begriffe, eigentlich mit dem Fühlen sechs Begriffe in drei Gegensatzpaaren, die ineinander verschachtelt sind, werden als die Fünf Wörter bezeichnet. Diese sind: Das Vor und das Nach, die Stärke und die Schwäche sowie das Fühlen und das Indes. Das Fühlen und das Indes bilden bei den Fünf Wörtern zusammen eine Einheit, was ich der verdeckten Rede geschuldet sehe. Wenn man so will, dann ist das Fühlen das versteckte sechste Wort, ohne welches das Indes nicht zu erklären ist.

In ihrer Tiefe verleihen die Fünf Wörter dem Fechter, welcher sie anwenden kann, eine deutlich ausgeprägte Überlegenheit über einen Gegner, der sie nicht versteht. Deshalb lohnt sich die Mühe jene Fünf Wörter zu erlernen.

Themen des Artikels:

  • Das VOR
  • Die räumliche Gestaltung des VOR

  • Das NACH

  • Die zeitliche Gestaltung des  NACH

  • Die STÄRKE

  • Die kraftmäßige Gestaltung der STÄRKE

  • Die SCHWÄCHE

  • Die nachrichtenmäßige Gestaltung der SCHWÄCHE

  • Das INDES/ FÜHLEN

  • Die gefühlsmäßige Gestaltung des INDES

  • Die Verschränkung von VOR und NACH

  • Die Verschränkung von STÄRKE und SCHWÄCHE

  • Zusammenfassung

  • Schlusswort

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