Danksagungen

Danksagungen

◄ Niemand in der Kampfkunst steht einfach so im luftleeren Raume da. Jeder hat wichtige Lehrer und bedeutsame Weggefährten, an und mit denen er gewachsen ist. Folgenden Menschen gegenüber möchte ich meine aufrichtige Dankbarkeit in freier Reihenfolge zum Ausdruck bringen:

• Mein besonderer Dank gilt Sifu Mark Tietz (Schulleiter Wing Tsun Akademie Frankfurt am Main), ohne welchen Wing Tsun in seiner jetzigen Form für mich nicht möglich gewesen wäre. Sifu Mark hat mich über acht Jahre unterrichtet. Ihm verdanke ich durch seine geduldige Führung und meisterliche Auslegung meine Einsichten in die Konzepte und Anwendung des Wing Tsun. Selbstverständlich gilt mein besonderer Dank auch Großmeister Keith R. Kernspecht, doch kann ich mich nicht damit rühmen, sein persönlicher Schüler gewesen zu sein.

Mögliches Bildnis von Johannes Liechtenauer im 44A8, 1452

• Mein besonderer Dank gilt Torsten Schneyer (Übungsleiter und ehemaliger Erster Vorsitzender von Zornhau e. V.), ohne welchen das Fechten mit dem langen Schwerte in seiner jetzigen Form für mich nicht möglich gewesen wäre. Torsten hat mir bei den Auslegungen des Fechtens nach Johannes Liechtenauer mit wertvollen Wort- und Verhalterklärungen Unterstützung geleistet und war fast zwei Jahre lang mein Fechtlehrer.

• Mein besonderer Dank gilt Predrag Nikolic (Übungsleiter von Zornhau e.V.), ohne welchen das Historische Ringen in seiner jetzigen Form für mich nicht möglich gewesen wäre. Predrag hat mir bei den Auslegungen des Ringens nach Andre Lignitzer mit wertvollen Wort- und Verhalterklärungen Unterstützung geleistet. Ohne ihn hätte ich niemals mit dem Historischen Ringen begonnen.

• Mein besonderer Dank gilt Dierk Hagedorn (Übungsleiter und Vorsitzender von Hammaborg e. V.). Die Transkription, der meine Übersetzung des Ringens nach Andre Lignitzers zugrunde liegt, stammt von der hervorragenden Webseite des Hammaborg e.V. (www.hammaborg.de), aus der Hand von Dierk Hagedorn. Ich bin Dierk ebenfalls zu besonderem Dank verpflichtet, weil er mir die Augen für den Sprachgebrauch des Frühneuhochdeutschen geöffnet hat. Ohne ihn wäre mein Verständnis des Ringens nach Andre Lignitzer und Meister Ott niemals zustande gekommen. An dieser Stelle möchte ich jedem Historischen Fechter Dierks ausgezeichnetes Buch zum 44A8 „Peter von Danzig“ ans Herz legen.

• Mein besonderer Dank gilt Roland Warzecha (ehemals Übungsleiter und Vorsitzender von Hammaborg e. V.). Erst durch Roland bin ich an ein Verständnis des Fechtens mit Buckler und Schwert nach dem I33 und Lignitzer herangeführt worden. Roland war es, der mir durch die persönliche Vorführung seiner umfassenden Kenntnisse zum Fechten mit Buckler und Schwert die für mich entscheidenen Antriebe gab, welche mein Verständnis für das I33 begründeten.

Portrait von Hans Talhoffer 1459 (Thott)

• Mein besonderer Dank gilt Dieter Bachmann (Freywild). Die Transkription und neuhochdeutsche Übersetzung des I33 und des Talhoffer “Thott” stammt von der hervorragenden Webseite von Freywild (www.freywild.ch), aus der Hand von Dieter Bachmann. Ohne die neuhochdeutsche Übersetzung von Freiwild hätte ich niemals mit dem Fechten mit Buckler und Schwert nach dem I33 angefangen. Auch wenn wir uns nicht persönlich kennen, so hat doch Dieters Arbeit mein Verständnis für das I33 begründet.

• Mein besonderer Dank gilt Jens Peter Kleinau (Übungsleiter von Zornhau e.V. und den Neuen Marxbrüdern), welcher mir mit seinen umfassenden Kenntnissen zur Gestaltung des Internetauftritts tatkräftige Hilfe angedeihen ließ. Außerdem verdanke ich Jens viele Einichten in Lehre des langen Messers. Jens ist es dessen weitreichenden und tiefen Einsichten in die Fechtlehren von Hans Talhoffer und Hans Lecküchner wichtige Pionierarbeiten in Historischen Fechten darstellen.

• Mein besonderer Dank gilt Hermann Imort (Übungsleiter der Bucinobanten). Hermann hat mich an das Reenactmentfechten herangeführt und mir damit eine ganz andere Sicht auf das historische Fechten eröffnet. Wenn auch Gefechte ohne ernsthafte Trefferwirkung für mich als Ziel etwas Neues sind, so kann ich sie doch einjedem empfehlen, der ein erweitertes Gefühl für das historische Fechten bekommen möchte und nebenbei viel Spaß haben will. Hermanns Tätigkeiten waren für mich der Anlaß den Buhurt wiederzubeleben.

• Mein besonderer Dank gilt Jan Silberstorff, welcher mir nach über zwei Jahrzehnten Erfahrungen im Taiji durch seine Veröffentlichungen und seinen Unterricht neue Einsichten in diese umfassende Kampfkunst ermöglicht hat. Auch seinem Lehrer Chen Xiaowang, dessen Lebenswerk den heutigen Standard darstellt, möchte ich meinen tiefen Dank aussprechen.

• Mein besonderer Dank gilt Jürgen Becker, ohne den Stahl auf Stahl sicher nicht mehr als eine örtlich begrenzte Fechtschule geblieben wäre. Auch muß ich Jürgen für die tiefen Einblicke in die Kampfkunst im Allgemeinen und dem Wing Tsun im Speziellen danken, welche er mir gewährt hat.

Pfaff Liutger im I33, um 1270

• Mein besonderer Dank gilt allen meinen Fechtschülern, deren Vertrauen und harte Arbeit Stahl auf Stahl seit zehn Jahren möglich gemacht haben. Viele meiner Fechtschüler haben sich inzwischen mit außergewöhnlichen Leistungen hervorgetan. Nur durch diese Anstrengungen ist es uns möglich beständige Fortschritte zu erzielen.

• Mein besonderer Dank gilt vor allem vier verstorbenen Fechtmeistern, denen Gott gnädig sei: Johannes Liechtenauer, Hans Talhoffer, Liutger und Joachim Meyer. Ohne diese vier Fechtmeister wäre das Historischen Fechten nicht in der Tiefe auf uns gekommen, derer wir uns heute erfreuen können.

• Mein besonderer Dank gilt meiner Ehefrau Martina Cole, ohne deren Liebe und Zuversicht eine Unternehmung wie Stahl auf Stahl von Anfang an zum Scheitern verurteilt gewesen wäre.

► Frankfurt am Main, 2017, Richard Cole (Stahl auf Stahl)

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