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Schneller Bogenschießen als Legolas

General Themes of HF - Themen der Historischen Bewegungskultur.

Re: Schneller Bogenschießen als Legolas

Beitragvon Richard Cole » Sonntag 15. Februar 2015, 08:06

Das neue Video vom Dänen ist gut - das erste war aber besser.

Those techniques became forgotten . . .

Naja, der Grund ist derselbe wie im HF oder Gong Fu.

Will die KP China 1,1 Milliarden Chinesen, die mit einfachen Waffen wie Speer, Messer und Schild jeden anderen Menschen rasch töten können? Diese Frage ist leicht beantwortet.

Angeblich hat man in England Bogenschießen zu Volkssport gemacht - Legenden berichten davon, dass englische Kirchgänger die Wahl zwischen Bogentraining und Kirchbesuch hatten - dass in einem Land, in dem es ein Gottkönigtum gibt. In England ist der König gleichzeitig oberster Priester.

Das ist so logisch wie KK-Schießen für Jungs an der Schule in der ehemaligen BRD - das Waffengesetz der Amerikaner von 1973 hat sogar Repetiergewehre für Zivilisten verboten. Dies wurde erst durch die EUDSSR gelockert, die eben nicht dem Süden Europas das deutsche Waffengesetz aufdrücken konnte (Staatsrechtlich eine gefährliche Entscheidung, da die USA die EUDSSR nicht anerkennen).

Niemand in einem totalen Staat, sei es China, Nazi D-Land oder anderen Staaten will bewaffnete und ausgebildete Einwohner. In den heutigen Schattenstaaten sind die Verbote noch strenger. In England denkt man darüber nach ernsthaft Messer zu verbieten. In D-Land ist man als Sportschütze teilweise kriminalisiert und rechtslos (wie die Umkehr der Beweislast gegen jedes Gesetz der alten BRD).

Man schaue sich z.B. an mit welchen illegalen Mittel die USA versucht gegen ihren eigene Verfassung ihren Einwohner Feuerschußwaffen und die Muntion dafür zu entziehen. Und Feuerschußwaffen sind eher primitiv.

In D-Land darf man nicht einmal ein Kampfmesser tragen - jedem ist klar wie groß der Unterschied der Gefahr zwischen Messer und Schußwaffe ist. Ein Messer tötet in unter 2 Sekunden. Gute Schützen haben vielleicht in einer Sekunde ihre Pistole gezogen. Am Namen sieht man es noch: Ein Schütze in jemand der einen festen Platz verteidigen kann. Angreifer benötigen andere Waffen. Heute sind das Blend- und Sprengmittel - niemand kann mit Feuerschusswaffen angreifen.

Wer in den Süden in den Urlaub fährt sieht, dass in Hotels in die viele Engländer fahren heute noch Bogenschießen als Freizeitsport angeboten wird. Man schaue sich an wie die schießen - ich habe das in Tunesien getan. Ich wäre immer vor dem Ziel am sichersten gewesen.

Wie ziehe ich jemanden seinen Zahn - im Bogenschießen?

Ich lehre ihn alles, was nicht funktioniert. In Bewegung schießen - verbieten.

Wie lasse ich jemanden seine KK vergessen?

Ich führe olympische Sportkämpfe ein. Oder Kickboxen - also Stücke, die überhaupt keine Wirkung haben.

Wie zerstöre ich das Fechten mit Blankwaffen?

Ich bringe Sportwaffen, die sich im Stich biegen - die Antithese der Stichwaffe.

Wie gewöhne ich Leuten ab Feuerschusswaffen zu besitzen?

Ich mache diese zu Teilkriminellen und verbiete alles, was nach Praxis aussieht.

Die Frau in dem Video mit ihren Grimassen und ihrer Zeichensprache ist einfach das Produkt von guten 300 Jahren aktiver Verdummung. Göbels hat das Gleichschaltung genannt. Nazi D-Land hatte das strengste Waffengesetz - die Männer haben sogar ihre WK1 Bajonette abgegeben, aus Angst vor dem KZ (nicht VZ).

Ich weiß, sich zu Waffen zu äußern ist extrem politisch inkorrekt.

Pfeile mit scharfen Spitzen durchschlagen sogar Schutzwesten ganz gut.

Sie verursachen extrem tödliche Wunden - die Spitzen sind oft nur aufgesetzt, damit sie in der Wunde verbleiben. Pfeile kann man sehr leicht vergiften - im Gegensatz zu Geschossen aus Feuerschußwaffen.

Pfeil und Bogen sind extrem billig. Jeder kann den Kram selber herstellen - ohne dass die Waffenindustrie daran verdient.

Nur üben muss man selber.

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„Es gibt stets zwei Endpunkte, zwei Gegensätze. Die Kampfkunst ist die Fertigkeit, welche in ihre Mitte fällt.“
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Richard Cole
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